Read e-book online Der Staat als Zufall und als Notwendigkeit: Die jüngere PDF

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  • February 14, 2018
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By Thomas Ellwein (auth.)

ISBN-10: 3322832570

ISBN-13: 9783322832573

ISBN-10: 3531127446

ISBN-13: 9783531127446

Thomas Ellwein, Dr. jur., Dr. rer. pol. et phil. h. c., battle von 1961 bis 1970 Professor in Frankfurt am major, anschließend Direktor des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr (München) und ab 1973 Präsident der Hochschule der Bundeswehr in Hamburg. Er lehrte von 1976 bis 1991 als Professor für Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz.

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Auf dem anderen Weg lielS die Politik der Marktentwicklung freien Lauf und intervenierte nur in Grenzen ins Marktgeschehen. fte als forderlicher fUr die allgemeine Wohlfahrt, machte aber den Staat zum 'LiickenbiilSer' oder zum 'Reparaturbetrieb der Gesellschaft'. lle, mulSte Politik iiberwiegend reaktiv sein, also gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen eher widerspiegeln, als ihnen steuernd zu begegnen. tzt und Macht- und Steuerungsmittel benotigt werden, die Freiheit gefiihrden, wenn nicht aufheben.

Richter, Die Expansion der Herrschaft. Eine demokratietheoretische Studie. 1994. 38 In T. J. Hesse 1994, S. 136ff. ist ausgefuhrt, warum sich die Staatsquote nur eingeschrankt zur Messung des Umfanges der Staatstatigkeit eignet. 16. Die deutsche Verwaltung im 20. /ahrhundert 37 waltungsbehOrden und der Einrichtungen und Betriebe der offentlichen Hande, in denen jener offentliche Dienst arbeitet, oder in der wachsenden Zahl der Aufgabenfelder, denen sieh die offentlichen Hande nicht mehr wie friiher nur allgemein zuwenden, sondem fur die es spezifische Tcitigkeitsanforderungen, Arbeitsgrundlagen, Arbeitsverfahren und zugleieh Teiloffentlichkeiten, Gruppenbildung der Mitarbeiter oder zugewandte Wissenschaften gibt.

Das erschwert die Bewertung. Nach meinem Eindruck konnte die preuBische Staatsverwaltung vor allem deshalb gut sein, weil sie ortlich entlastet war. Damit war sie leistungsfiihig, aber nur bedingt straff. Zu betonen ist auch, daB sie umso leistungsfiihiger war, je weniger Verflechtungen es gab. Die Leistungsfiihigkeit steigerte sich in der zweiten Hiilfte des 19. Jahrhunderts in Zusammenhang mit der Verrechtlichung: Je mehr Verwaltungsaufgaben auf eine Rechtsnorm zUrUckzufiihren waren, desto mehr verlor der Wille der Verwaltungsfiih- 16.

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Der Staat als Zufall und als Notwendigkeit: Die jüngere Verwaltungsentwicklung in Deutschland am Beispiel Ostwestfalen-Lippe. Band 2: Die öffentliche Verwaltung im gesellschaftlichen und politischen Wandel 1919–1990 by Thomas Ellwein (auth.)


by Richard
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