Dharmakirti's Hetubinduh. Teil II. Ubersetzung und - download pdf or read online

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  • February 14, 2018
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By Ernst Steinkellner

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Seine eigene Natur (svarüpam) Übersetzung Kapitel III: k$atyikatv8mtm&nam 51 ist aber auch [schon] vorher dieselbe; wieso [könnte] also irgendwann die Wirksamkeit fehlen? [Gegner:] Wieso bringt nicht auch [nach Ansicht] dessen, für den das Ding augenblicklich ist, dieses [Ding seine Wirkung] als einzelnes hervor64? [Antwort:] Wenn es [einzeln] wäre, würde es [die Wirkung] auf jeden Fall (eva) hervorbringen. [Gegner:] Warum ist es denn nicht [einzeln] ? [Antwort:] Weil es augenblicklich ist. Ein wie Beschaffenes wirkt, ist [oben schon] gesagt worden65.

Und die Erfüllung des Zwecks, die durch das blaue Ding zustande gebracht wird, wird nicht bewirkt durch das Objekt der vorstellenden [Erkenntnis] „blau", die in der auf die [wahrnehmende] Erkenntnis dieses [wirksamen] Individuellen folgenden Zeit auftritt. "36 [durch den Zusatz] „sofern ein Individuelles nicht erkannt ist" differenzieren37. Ist dagegen das Individuelle erkannt, dann ist die kraft dieses [Erkennens] entstandene Vorstellung, die dieses [Individuelle] nachbildet, weil das [Individuelle] ihrer Wirkung nach38 [aber nicht ihrem inhaltlichen Bild nach ihr] Objekt ist, nur eine Erinnerung nicht [aber] maßgebliche Erkenntnis, weil [durch diese Vorstellung] nicht die Gestalt eines [zuvor] nichterkannten Dinges erkannt wird; bei der Feststellung, ob etwas maßgebliche Erkenntnis ist [oder nicht], kommt es nämlich auf das Ding an, weil das Handeln von [Leuten], die [die Erfüllung eines bestimmten Zwecks] erstreben, sich auf dasjenige richtet, das geeignet ist, [diesen bestimmten] Zweck zu erfüllen, [also auf das Ding]; denn das Ding ist [ja] bestimmt als das, was geeignet ist, einen Zweck zu erfüllen39.

Bei einem seinem Eigenwesen nach unbeständigen Ding [bezwecken] die Ursachen des Vergehens nichts; [aber] auch bei einem beständigen Ding [fragt es sich] was die Ursachen des Vergehens [bezwecken sollen], weil nichts das Eigenwesen verändern kann. Wenn aber [das Eigenwesen des beständigen Dinges] anders wird, so würde gerade dieses [nämliche] Eigenwesen nicht gegeben sein. Infolgedessen [läge in Wirklichkeit] nur die erstere Möglichkeit92 [vor] und mit Bezug auf diese ist [die Widerlegung des Gegebenseins einer Ursache des Vergehens bereits] vorgetragen worden.

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Dharmakirti's Hetubinduh. Teil II. Ubersetzung und Anmerkungen by Ernst Steinkellner


by Charles
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